Testimonial Andreas Wollendorfer

Ergebnisse ohne Erosion mit VREDO DZ5 Agri Twin

Auch in der Landwirtschaft Österreichs hat VREDO als Anbieter für Durch- und Direktsaattechnik viele Freunde. Zu denen gehört eindeutig auch der Andreas Wollendorfer aus Niederkappel im Bezirk Rohrbach (Oberösterreich). Er ist Inhaber des Lohnunternehmens „Wollendorfer Agrarservice & Erdbau“, das sich innerhalb von 25 Jahren einen hervorragenden Ruf in der Region erarbeitet hat.

„Für mich wird es für die Durch- und Direktsaat auch künftig nichts Anderes geben, als eine Maschine von VREDO.“

Dieser Lohnunternehmen ist geprägt von rund 80 Prozent Grünland in Zusammenhang mit Milchviehhaltung sowie rund 20 Prozent Ackerland mit Getreideanbau. „Prägend für die Region sind insbesondere Richtung Donautal Geländesteigungen von bis zu 30 Prozent. Daher spielen hier im Ackerbau Maßnahmen zur Erosionsvermeidungen eine wichtige Rolle“, ergänzt Andreas Wollendorfer.

Erleichterte Arbeit
Er setzt schon seit 15 Jahren für die Durchsaat auf dem Grünland und Direktsaat von Getreide und Zwischenfrüchten auf der Stoppel auf Technik von VREDO. Seit diesem Jahr gehört als dritte VREDO Maschine auch eine DZ5 Agri Air 290 Twin mit pneumatischer Saatgutverteilung, geteilte Saattank und und einer Arbeitsbreite von 2,85 Metern zum Maschinenpark. „An der Entwicklung und Erprobung dieser Maschine war ich von Seiten der Praxis mit beteiligt“, bekräftigt Andreas Wollendorfer nicht ohne Stolz. Für ihn ist ein Merkmal der neuen Maschine, die sie von den Vorgängermodellen unterscheidet, ganz besonders wichtig: die Ausstattung mit dem Isobus und GPS-unterstützten digitalem Bedienterminal mit farbigem Display, Tankfüllstandsüberwachung, Tages- und Gesamtflächenübersicht sowie Kontrolle und Regelung von bis zu drei Saatgutsorten gleichzeitig. „Vor allem das stufenlos regelbare elektrische Dosiersystem erleichtert mir die Arbeit sehr und stellt einen besonderen Fortschritt dar. Das Abdrehen zur korrekten Einstellung der Dosierung kann ich mir nun komplett sparen.“

Einstellbare Bodenbearbeitung
Das Wollendorfer Lohnunternehmen setzt die Agri Air 290 normalerweise mit einem Traktor der 150 PS-Leistungsklasse zusammen mit einem Frontstriegel der ebenfalls niederländischen Marke Evers Agro ein. Außerdem ist seine Maschine mit einem Vorarbeitsbalken mit Scheibenscharen ausgestattet. „Den nutzen wir bei der Direktsaat in der Getreidestoppel. Mit den sogenannten Reihenräumern geht das Zurseiteräumen von Ernteresten hervorragend. Die Intensivität lässt sich hydraulisch einstellen und kann dadurch rasch und einfach den Verhältnissen angepasst werden. Bei aggressiver Einstellung kann man schon von einer leichten Bodenbearbeitung sprechen. Diese Zusatzausstattung erweitert die Einsatzmöglichkeiten beträchtlich.“

saat und Getreide
Für Wollendorfer stellt auch die hydraulisch anhebbare Scheibenreihe des Crop Drill Systems (CDS) einen entscheidenden Fortschritt dar: „Da man den Reihenabstand der Maschine im Handumdrehen von 7,5 auf 15 Zentimeter erhöhen kann, können wir schnell zwischen der engeren Aussaat von Grassaat und dem weiteren Abstand beim Getreidedrillen wechseln. Um der zuvor erwähnten Erosionsproblematik zu begegnen und um die Stoppel der Vorkultur als Erosionsschutz zu nutzen, besteht unter den Landwirten in unserer Region ein zunehmendes Interesse an Direktsaat. Das können wir mit der neuen DZ5 Agri Air Twin nun besonders effizient umsetzen.“

Idealen Aussaattiefe
Andreas Wollendorfer nutzt selbstverständlich auch das Dual Depth System (DDS) der Maschine, das jede Saatgutsorte kann genau in der für die Keimung idealen Aussaattiefe in die Erde bringt. „Das ist wichtig für eine in unserer Region üblichen Fruchtfolge: Nach der Getreideernte wird Gras relativ flach in die Stoppel gesät, das im Spätsommer und Herbst noch bis zu zwei Mal geschnitten werden kann. Gleichzeitig können wir nun tiefer unter dem Gras noch Leguminosen wie Erbsen und Bohnen säen, die zusammen mit dem Gras geerntet werden. Auch dafür hilft uns der geteilte Saattank mit zwei Mal 500 Litern Inhalt für die zwei verschiedenen Saatgutarten.“

Konklusion
Andreas Wollendorfer fasst zusammen: „Die Technik, die wir benötigen, gibt es in der Form von keinem anderen namhaften Hersteller. Für mich wird es für die Durch- und Direktsaat auch künftig nichts Anderes geben, als eine Maschine von VREDO.“